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HFC kassiert Rückschlag im Aufstiegskampf!

2:3 gegen Energie Cottbus
Donnerstag, 14. März 2019

Fußball-Drittligist Hallescher FC hat im Kampf um den Aufstieg einen Rückschlag erlitten.

Die Schützlinge von Torsten Ziegner verloren am Mittwochabend gegen den abstiegsbedrohten Neuling Energie Cottbus vor heimischer Kulisse trotz zweimaliger Führung in der Nachspielzeit noch mit 2:3 (2:1). Damit haben die Hallenser nur noch zwei Punkte Vorsprung vor den Tabellenvierten Wehen Wiesbaden. Jose Matuwila markierte in der 92. Minute den Siegtreffer für die Lausitzer, die damit einen wichtigen Sieg im Abstiegskampf feierten.

Halle nutzte vor 8304 Zuschauern seine erste Chance. Nach einem abgefälschten Freistoß von Bentley Bexter Bahn gelang Pascal Sohm in der 12. Minute der Führungstreffer. Die Lausitzer nutzten jedoch einen Aussetzer in der HFC-Abwehr mit dem Ausgleich. Kevin Weidlich (28.) kam völlig frei zum Kopfball. Drei Minuten vor dem Pausenpfiff zogen die Hausherren nach einer Standardsituation zum zweiten Mal in Front. Moritz Heyer drückte einen Eckball von Niklas Landgraf über die Linie.

Kurz nach Wiederanpfiff glich Streli Mamba (50.) aus. Fast im Gegenzug hatte Mathias Fetsch das 3:2 auf dem Fuß, scheiterte jedoch am Cottbusser Schlussmann Kevin Rauhut, der nach einer Stunde mit einer Glanzparade beim Schuss von Bexter Bahn die Gäste vor dem dritten Gegentor bewahrte. Auf der anderen Seite versiebte Dimitar Rangelov (73.) eine hundertprozentige Gelegenheit. Doch kurz vor dem Ende ließ Matuwila nach einer Ecke jubeln.

Auseinandersetzung zwischen Fußballfans in Halle - ein Verletzter

Im Zusammenhang des Fußballspiels zwischen dem Halleschen FC und dem FC Energie Cottbus ist es in Halle zu einer Auseinandersetzung zwischen Fans gekommen.

Wie die Polizei am Donnerstag mitteilte, wurde bei der Auseinandersetzung zwischen zwei Fangruppen am Mittwochabend vor Spielbeginn ein Mensch leicht verletzt. Genauere Angaben zum Verletzten gab es zunächst keine, auch nicht über die Anzahl der Streitenden. Die Polizei war den Angaben zufolge im Rahmen des Spiels mit insgesamt etwa 400 Beamtinnen und Beamten im Einsatz.

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